Das deutsche Institut für Vorsorge (kurz: DIA) berichtet am 7.12.17 über die oft fehlerhaften, unzureichenden oder nicht vorhandenen Vereinbarungen zur Entgeltumwandlung. Für den Profi obligatorisch – doch leider wird in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen die betriebliche Altersvorsorge stiefmütterlich behandelt. Dies hat zur Folge, dass die Verträge oft nicht vollständig sind, es fehlen: Entgeltumwandlungsvereinbarung, Versicherungspolicen oder Beratungsdokumentationen.
Gerade die Entgeltumwandlungsvereinbarung zur betrieblichen Altersvorsorge stellt die arbeitsrechtliche Grundlage für die abgeschlossenen Verträge dar.
Das bedeutet keinen rechtswirksamen Verzicht des Arbeitnehmers auf einen Teil seines Lohns/ Gehalts, keine Regelung zur Unverfallbarkeit von Arbeitgeberzuschüssen. 

Das kann problematisch bei der Besteuerung oder Ausscheiden des Mitarbeiters sein. Fehlende Dokumente bedeuten auch fehlende Dokumentations- und Mitteilungspflichten gegenüber den Arbeitnehmern. Haftungsansprüche gegen das Unternehmen durch Arbeitnehmer sowie finanziell belastenden Nachzahlungen von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen, sind weitere mögliche Fallstricke. Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen, besitzen diese Haftungsrisiken oft  ein existenzielles Ausmaß. Gerade die Neuerungen des Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) sollten Anlass sein, gerade die bestehende Versorgung einem prüfenden Blick zu unterwerfen.

Der Grund ist oft ganz einfach: Es fehlt an ausreichend Personal. Die Personalabteilung ist mit Ihrer originären Aufgabe beschäftigt und zusätzliches Personal für die bAV können sich nur Großkonzerne leisten. Die Lösung: Outsourcing der betrieblichen Altersvorsorge. Sie bekommen von uns den kompletten Prozess der betrieblichen Altersvorsorge abgenommen und reduzieren dadurch Ihren Aufwand um bis zu 90%.

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